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Figuren: Albin - Buligin
Castorp
Castorp
Castorp
Castorp - Chauchat
Chinese - Holger
Holländer - Miklosich
Mylendonk - Paravant
Peeperkorn - Schweizer
Settembrini - Sohn
Stöhr - Zimmermann
Ziemßen
Kollektivbezeichnungen
und Statisten

                         Bierbrauerehepaar  Magnus und der Böhme Wenzel

Die Bedeutung der Wortfamilie „Brot“ im „Zauberberg“ wurde schon früher herausgestellt. (1) Zu diesem Leitmotiv passt das Bierbrauerehepaar Magnus. Die Gestaltung dieser Romanfiguren ist ein gutes Beispiel für die Arbeitsweise  Thomas Manns. Zwei wichtige Textstellen sollen hier wiedergegeben werden (2).

 „Schon in Hans Castorps Nähe folgten dann zu beiden Seiten des Tisches Herr und Frau Magnus, die Bierbrauersgatten aus Halle. Melancholie umgab dieses Paar atmosphärisch, da beide lebenswichtige Stoffwechselprodukte, Herr Magnus Zucker, Frau Magnus dagegen Eiweiß, verloren. Die Gemütsverfassung, namentlich der bleichen Frau Magnus, schien jedes Einschlages von Hoffnung zu entbehren; Geistesöde ging wie ein kelleriger Hauch von ihr aus, und fast noch ausdrücklicher als die ungebildete Stöhr stellte sie jene Vereinigung von Krankheit und Dummheit dar, an der Hans Castorp, getadelt deswegen von Herrn Settembrini, geistigen Anstoß genommen hatte. Herr Magnus war regeren Sinnes und gesprächiger, wenn auch nur in der Art, die ehemals Settembrinis literarische Ungeduld erregt hatte. Auch neigte er zum Jähzorn und stieß öfters mit Herrn Wenzel aus politischen und sonstigen Anlässen feindlich zusammen. Denn ihn erbitterten die nationalen Aspirationen des Böhmen, der sich überdies zum Antialkoholismus bekannte und über den Erwerbszweig des Brauers moralisch Absprechendes äußerte, wogegen dieser mit rotem Kopf die sanitäre Unanfechtbarkeit des Getränkes vertrat, mit dem seine Interessen so innig verbunden waren. Bei solchen Gelegenheiten hatte früher Herr Settembrini humoristisch ausgleichend gewirkt; Hans Castorp aber, an seiner Statt, fand sich wenig geschickt und konnte nicht hinreichende Autorität in Anspruch nehmen, ihn darin zu ersetzen“. (Zb 642, 5 – 29) 

Schon der „kellerige Hauch “ weist ganz konkret auf ein Brauhaus hin. Das ermutigt, nach weiteren konkreten Bezügen zu suchen.

 „Melancholie umgab dieses Paar atmosphärisch“: Melancholie wird ins Deutsche übertragen mit „Schwermut, Trübsinn, grundlose Traurigkeit, Weltschmerz“ (3). Die Gemütsverfassung von Frau Magnus wird damit erfasst, aber auch noch der „Jähzorn“ von Herrn Magnus, wenn man an die wörtliche Übersetzung von Melancholie denkt: „Schwarzgalligkeit“ (4). In  Redewendungen wird „Galle“ im Sinne von „Zorn, Wut“ verwendet. (5) Die Bedeutungen   "Galle, Zorn“  sind im Griechischen bei „Cholos“ (Chole) schon vorgezeichnet und noch eine dritte, die in unserem Zusammenhang besonders interessant ist: „bitteres Getränk“. Geht man von dieser Bedeutung aus, heißt Melancholie „schwarzes bitteres Getränk“.  Auch „atmosphärisch“ ist aus dem Griechischen abzuleiten:  atmos „Dampf“ und sphaira „Kugel“ (6). Die Übersetzung von „Melancholie“ und „atmosphärisch“ lautet dann zusammengefasst: „ein zur  Dampfkugel gehöriges schwarzes bitteres Getränk“. Natürlich denkt man an Sudkessel und dunkles stark gehopftes Bier. Genau darauf nimmt der Bierbrauer Bezug, wenn er in seiner Antwort von der "sanitäre(n) Unanfechtbarkeit des Getränkes" spricht.

Auch die Krankheiten des Ehepaares sind unter dem Gesichtspunkt des Brauprozesses zu betrachten:

„Beim Brauprozeß sollen die Inhaltsstoffe des Gerstenkorns, als da sind Kohlenhydrate (insbesondere Stärke), Proteine (Eiweiße), Fette und Vitamine, in der Weise verändert und verflüssigt werden, daß daraus mit Hilfe der Hefe Alkohol und Kohlensäure entsteht. Zur alkoholischen Gärung benötigt man Zucker. Die Gerste enthält aber keinen vergärbaren Zucker, sondern überwiegend Kohlenhydrate in Form von Stärke, die erst durch das Mälzen in Zucker umgewandelt wird. Das Mälzen macht das Korn wasserlöslich und setzt die für die Verzuckerung notwendigen Enzyme frei “ (7).

Das Ehepaar Magnus bekommt also  aus dem Produktionsprozess des Bieres diese „berufsspezifischen“ Krankheiten zugewiesen (vgl. auch „so innig“ = im Körper). 

 Die Erweiterung zum Ehepaar ermöglicht es, die Krankheiten aufzuteilen
und die Motive Eiweiß und Zucker einzeln weiterzuentwickeln.

Über  das Eiweiß erfolgt ein Vergleich der Hirnleistung zwischen Frau Magnus und Frau Stöhr. Das Thema Krankheit – Dummheit  (vgl. Zb 149, 5 – 154, 15; 227, 30 - 33) erscheint wieder in Miniaturform.

 Das Motiv „Zucker“ unterstützt uns bei der Erklärung, warum Gesprächspartner des Bierbrauers ein Böhme ist und Halle an der Saale als Wohnort des Ehepaares gewählt wird.

 Der Zucker wird nach der (gewöhnlichen) Herstellung befragt. Dies führt zu Zuckerrübe und nach Böhmen. (8) Die Landwirtschaft in Böhmen war stark auf den Anbau von Zuckerrüben ausgerichtet.  Daraus erklärt sich, warum der Böhme Wenzel (9)eine „Zuckerrübenplantage“ besitzt (Zb 642, 4).

Dass dort  „ lauter hübsche Mädchen arbeiteten“ (Zb 642, 4f.)  kann eine Erinnerung an den überstandenen „Böhmische(n) Mägdekrieg“ sein:

Böhmischer Mägdekrieg, Krieg, den nach altböhmischer, von dem Chronisten Hajak im 16. Jahrh. ausgeschmückter Sage nach dem Tode der Königin Libussa deren Freundin Wlasta (etwa um 740) begonnen haben soll, um das weibliche Geschlecht in Böhmen zur Herrschaft zu bringen. Wirklich soll sie von ihrer dem Wyssehrad gegenüber gelegenen Burg Djewin (Mädchenburg) aus das umliegende Land mehrere Jahre beherrscht haben, bis endlich die Männer ihre Burg mit List eroberten und so ihrer Herrschaft ein Ende machten. Die Sage, welcher ein Mythus (wie der Amazonensage), schwerlich aber etwas Historisches zu Grunde liegt, ist von van der Velde in einer Novelle behandelt worden.“ (Meyers Konversationslexikon, s.v. „Böhmische Mägdekrieg“)

Wenzels „Zuckerrüben - Plantage“ hat hier natürlich einen stark erotischen Bezug ("lauter hübsche Mädchen").  Wenn der Böhme seit vier Jahren“ versichert, „daß er sterben müsse“ (Zb 642, 1), geht die Zeitangabe auf die „Anbaupause“ seiner Zuckerrübe zurück. Der Böhme Wenzel leidet also wie das Bierbrauerehepaar an einer "berufsspezifischen" Krankheit.  

Die Festlegung auf einen Böhmen bringt viele Möglichkeiten der Ausgestaltung der Romanfigur. Auf der „bebänderten Mandoline “ spielt der Böhme Lieder seiner Heimat (Zb 642, 2 f.): Böhmische Musikanten und Instrumente genießen bekanntlich einen hervorragenden Ruf.  Nebenbei wird durch die Einführung dieser Romanfigur die Internationalität der Berghofbewohner unterstrichen.

Ein Gespräch ist nun besonders interessant, wenn es gegensätzliche Meinungen gibt.  Denkt man an die Kunst des Bierbrauens gerade in Böhmen und an die dortige Trinkkultur, ist es überraschend,  dass ein Böhme Antialkoholiker ist und „moralisch  Absprechendes“ über den Beruf des Bierbrauers sagt. Die Stichworte „Antialkoholiker“ und „Moral“ weisen uns auf eine religiöse Gruppierung in Böhmen hin, die Böhmischen und Mährischen Brüder:

„Die Eigentümlichkeiten derselben liegen mehr auf dem ethischen als auf dem rein dogmatischen Gebiet … Als "Brüder des Gesetzes Christi" hielten sie sich genau an die Vorschriften der Bergpredigt und verboten den Eid, Kriegsdienste, Übernahme von Staatsämtern ihren Zugehörigen. Wie die Waldenser, deren Überreste sie in sich aufnahmen, bewahrten sie mittels einer strengen Kirchenzucht ein sittlich reines und inniges, aber auch beschränktes Leben.“  (Meyers  Konversationslexikon, s.v. „Mährische Brüder“).

 Dabei  sieht der Böhme Wenzel  aus wie ein „Dachs“, besitzt eine außergewöhnliche „Eßlust “ (Zb 641, 33; vgl. „Böhmische Küche“) und vertritt  politisch „nationale(n) Aspirationen“ – ein Dauerthema in der Geschichte Böhmens. (10).

 Auch die Sprache wird berücksichtigt. Wenzels Familienname kann niemand aussprechen wegen der „krause(n) Konsonantenfolge“ und des „wilden Lautgestrüpp(s)“  (Zb 641, 25 – 32). Es könnte hier eine Anspielung auf das böhmische Herrschergeschlecht der Premysliden  (gesprochen etwa „Prschemysliden“) vorliegen. Ohne präzise Festlegung des Nachnamens (oder Beinamens) ist der Allerweltsname Wenzel / Vaclav offen für viele Assoziationsmöglichkeiten.

 Folgt man dieser Interpretation, erkennen wir, wie es Thomas Mann durch Andeutungen gelingt, dem Leser auf engem Raume wesentliche Punkte der Wirtschaft, Kultur und Geschichte Böhmens  in Erinnerung zu rufen. 

 Die Zuckerrübe zeigt nicht nur den Weg nach Böhmen, sondern  zum Wohnort des Ehepaares:  In der Erforschung der Zuckerrübe soll die Universität Halle Weltruf erlangt haben.

Auch die  naheliegende Assoziation Zucker / Salz führt zu Halle. Halle ist  Ausgangspunkt der  sog. „böhmische(n) Salzstraße“ nach Prag. Halle war zudem einmal Hansestadt.

Mit der Wahl von Halle macht Thomas Mann zugleich eine Verbeugung Richtung Lübeck: August Hermann Francke (1663 – 1727), pietistischer Theologe, Pädagoge und Gründer der Frankeschen Stiftungen in Halle, ist in  Lübeck geboren, in Halle gestorben. Ein Schüler von ihm in Halle, Nikolaus Ludwig von Zinzendorf (1700 – 1760), nahm auf seinem Rittergut Nachkommen der alten böhmisch – mährischen Brüder auf (spätere „Herrnhuter“). 

 Der Name Magnus (11) steht neben anderen Namen des „Zauberbergs“ in der Sammlung lübischer Geschichten und Sagen. (12) Auch  der Name des Ehepaars könnte von dort übernommen sein:  Magnus ist  Herzog von Mecklenburg. Halle gehört zu dieser Region.  In dem Abschnitt über den Herzog ist von Bier die Rede. Mecklenburg war mit Böhmen (Friedland) und Sagan im Besitze Wallensteins.

 Settembrini konnte „humoristisch ausgleichend wirken. „humor /umor“  (lat.) ist die „Feuchtigkeit, Nässe, Flüssigkeit“. Von hier aus wird verständlich, warum Castorp nicht „genügend Autorität“ hat. Während Settembrini Wasser und Kaffee trinkt (Zb 612, 26 f.; 613, 9; 494, 4), ist Castorp „bekennender“ Biertrinker (etwa Zb 29, 27; 62, 3; 106, 3) und damit befangen.

 Settembrinis „literarische Ungeduld“ bezieht sich auf ein Gespräch mit Magnus:
„Zu meiner Rechten sitzt ein Bierbrauer aus Halle – Magnus ist sein Name – mit einem Schnurrbart, der einem Heubündel ähnelt. >Lassen Sie mich mit der Literatur in Ruhe! < sagt er. > Was bietet sie? Schöne Charaktere! Was fang ich mit schönen Charakteren an! Ich bin ein praktischer Mann, und schöne Charaktere kommen im Leben fast gar nicht vor. < Dies ist die Vorstellung, die er sich von der Literatur gebildet hat. Schöne Charaktere … o Mutter Gottes! Seine Frau, ihm gegenüber, sitzt da und verliert Eiweiß, während sie mehr und mehr in Stumpfsinn versinkt. Es ist ein schmutziger Jammer …<<“ (Zb 148, 19 – 29; 155, 26 - 33).

Gegenbild und mögliche Anregung  für dieses Motiv, sich mit einem Bierbrauer über Literatur zu unterhalten, ist der „philosophische(n) Essigbauer“ (AR 302, 5), der mit Anton Reiser „Tom Jones“ von Henry Fielding liest,  „Charakterschilderungen“ macht (AR 303, 28) und auch ein praktischer Mann im Brauhaus ist „in seinem weißen Kamisol, und blauer Schürze, mit aufgestreiften Armen“ (AR 302, 23 f.). (13) 

 

Anmerkungen:

1.       Beitrag: Hans Castorp, in re Brotsack.
2.       Die Zahlen in Klammern (Seite, Zeilenangabe) verweisen auf Thomas Manns Der Zauberberg, Bd. 5/1(Textband) -2(Kommentarband) – M. Neumann - der Großen kommentierten Frankfurter Ausgabe, S.Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2002.
Hervorhebungen durch Fettdruck vom Autor. Abkürzung:  Zb
3.      Wahrig, Deutsches Wörterbuch, a.a.O., s.v. „Melancholie“, S. 863.
4.      Ibid.
5.      Wahrig, s.v. „Galle“, S. 513.
6.      Wahrig, s.v. „Atmosphäre“, S. 199.
7.       Udo Krause, Bierbrauen, Südwest Verlag GmbH & Co. KG, München, 2. Aufl. 1996, Seite29.
8.       Zu Böhmen vgl. Meyers Konversationslexikon (1885 – 1892) unter den jeweiligen Stichwörtern. Thomas Mann hat bekanntlich dieses Lexikon ständig benützt. Es ist bequem im Internet zu finden:  www.retrobibliothek.de
9.      Der Name Wenzel: Zb 641, 26; 1000, 28; 1002, 18; 1012, 18; 1016, 31; 1022, 22: Tscheche; 1027, 33.
10.  Manfred Alexander, Kleine Geschichte der böhmischen Länder, Reclam 2008.
11.  Der Name Magnus:  Zb 148, 20;  155, 26; 156, 8; 192, 8 f.; 229, 10; 243, 3; 413, 26.29; 454, 2;  642, 6.9.10.16.; 763, 16.; 794, 17;  847, 28; 849, 6; 850, 22; 861, 12; 862, 26.27; 863, 27.29; 865, 18; 1018, 4.
12.   Beitrag: Spuren im „Zauberberg“: Ernst Deecke, Lübische Geschichten und Sagen (1852), hier Nr. 158, S. 152.
13.   Karl Philipp Moritz, Anton Reiser, insel taschenbuch 2229, , 1981. Abkürzung: AR.

Veröffentlichung:  08. 08. 09
Autor:  Gerhard Adam


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