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Castorp
Castorp
Castorp
Castorp - Chauchat
Chinese - Holger
Holländer - Miklosich
Mylendonk - Paravant
Peeperkorn - Schweizer
Settembrini - Sohn
Stöhr - Zimmermann
Ziemßen
Kollektivbezeichnungen
und Statisten

              Spuren im „Zauberberg“ : Friedrich Huch, Enzio (1911). Erzählungen (1914)

Möglicher Fundort für den Titel „Der Zauberberg“ könnte der Brief Richards an Enzio sein, in dem Richard auf Wagners Kunst eingeht
(Enz 214, 1 – 216, 22). (1)

 Wagner ist für ihn „ein Magier, ein Zauberer, sein Name schließt eine Welt in sich, die einzig dasteht. Aber um diese Welt liegt keine reine, himmlische Atmosphäre, es ist, als entstiegen aus allen ihren Poren narkotisierende, betäubende, süße Dämpfe, die die Seele einhüllen; sie knechtet die Empfindungen anstatt sie zu befreien. Und in diesem Geknechtetsein liegt die ganze Wollust ihres Zaubers, der etwas Verruchtes an sich hat. Der Venusberg des Tannhäusers ist mir ein Symbol für Wagners Kunst; es ist, als sei sie gleichsam unterirdisch abgeschlossen, dumpf umwölbt von einer Riesenhöhle, die den Himmel nicht mehr sehn läßt“ (Enz 214, 3 – 16). „Wagner gegenüber muß man, wenn man sich selbst noch nicht gefunden hat, sich freiwillig in Fesseln schlagen, wie Odysseus sich an den Mast binden ließ, als er an der Insel der Sirenen vorbeifuhr“ (Enz 215, 19 – 23).  

Bei Thomas Mann taucht erst am Ende des Romans  das Wort „Zauberberg“  auf (Zb 1075, 10). Bevor Castorp „sich entzaubert, erlöst, befreit“ sieht (Zb 11079, 2), war der Himmel „die Grottendecke des Sündenberges“ (Zb 1079, 16). (2) Settembrini  appelliert an Castorp: „Meiden Sie diesen Sumpf, dies Eiland der Kirke, auf dem ungestraft zu hausen Sie nicht Odysseus genug sind“ (Zb 375, 17 f.).  

 Enzios Mutter Caecilie charakterisiert ihren Sohn: „Es fehlt Enzio jede Disziplin seiner selbst, die man nur durch Erziehung lernt, und da, wo sie fehlt, ist nur die Erziehung schuld gewesen. (3)  Er hat nichts Festes, Unverrückbares in seinem Wesen, keinen wirklichen Schwerpunkt in sich, keine kernhafte Mitte; nun ist er aus seiner Bahn herausgeworfen und kann nicht in sie zurückfinden“ (Enz 490, 12 – 18) : eine Leitlinie für die Entwicklung der Romanfigur Castorp.

Die Erzählung „Das Requiem“ ist eine weitere Quelle für die „Schneefahrt“ Hans Castorps  und seinen Spaziergang  im „Zauberberg“. (4)

 Der Komponist Ludwig macht nach Vollendung seines Werkes („Requiem“) eine Schneefahrt, die ihn in den Erfrierungstod führt.  

Über die typischen Elemente einer Schneefahrt hinaus ergeben sich folgende Berührungspunkte:

Ein Hornton  begleitet den Komponisten Ludwig auf seiner Schneefahrt bis in den Tod. Man kann geradezu von einem Lockruf sprechen (Erz 186, 10: „Hornruf“). Ganz anders im „Zauberberg“. Hier dient das (fiktive) Hörnchen  Settembrinis (Vorname bekanntlich Ludovico = Ludwig)  der Gefahrenabwehr  (Zb 719, 19 f.), richtet sich also auf Erhalt des Lebens.  Aus dem „Hornruf“ Huchs könnte sich  der gegensätzliche Gedanke an das warnende Hörnchenblasen des Strandwächters (Zb  718, 5 f.) ergeben. (5)

 „Merkwürdig – dachte er (sc. Ludwig), wie lebhaft man empfinden kann, - ich hätte drauf geschworen, daß da drüben jemand spielte, - einen einzigen Ton nur – da! Da ist er wieder! Er  richtete sich empor und lauschte. Ich bin überanstrengt – ich hätte auch vielleicht den Wein nicht trinken sollen – nichts ist zu hören, gar nichts!“ (Erz 185, 28 – 186, 2). Auch Castorp hätte den Portwein nicht trinken sollen (Zb 737, 16 – 23).

„Erschrocken sah er (sc. Ludwig) auf seine Uhr und berechnete, daß er sich eigentlich schon zu lange aufgehalten hatte“ (Erz 181, 10 f.). „Die Zeit verlor ihre gewohnte Ausdehnung“ (Erz 184, 28 f.). Castorps Uhr zeigt eine kürzere Zeit an als die gefühlte (Zb 735, 19 – 29; 750, 1 – 9).

Am Schlusse der Erzählung setzt sich der Komponist auf eine Bank vor dem Kreuz (Erz 187, 3 f. 7 f.).

„Am Horizont klang ein verworrenes Rauschen. Oder war es sein Blut, das ihm in den Adern sang? War es das Licht des Monds, das sich verkündete? Immer deutlicher unterschied er die Töne: Da irrte, wie ein Wetterleuchten, der Klang eines Hornes am Horizonte hin, fanfarengleich und fern, und nun fühlte er: Es war sein eignes Werk, das ihm im Blute sang. Andere Instrumente setzten ein, immer klarer, immer deutlicher, anschwellender und näher – und jetzt sangen Stimmen. Hingerissen lauschte er, mit geschlossenen Augen: War diese Werk einmal in seinem armen Selbst entstanden? … Requiem aeternam dona eis Domine! Voller rauschte die Musik, traumhaft dachte er: so ist es nicht … so ist es nicht … und seine Seele ward mitgerissen in neue, geheimnisvolle, tönende Welten“ (Erz 187, 16 – 31).

 Auf seinem Spaziergang nach dem Frühstück setzt sich Castorp auf die Bank und lauscht auf das Geräusch des Wasserfalls: „denn rauschendes Wasser liebte Hans Castorp ebensosehr wie Musik“. (Zb 182, 28 f.). Seine Augen sind „geschlossen, die Ohren erfüllt vom Rauschen“ (Zb 183, 7). Castorp ist in einer „herzberauschenden Situation“ (Zb 183, 22). Bank – Rauschen – Hören sind  Elemente, die beide Szenen miteinander verbinden. Aber es gibt noch weitere Berührungspunkte.

Der Komponist Ludwig erfriert: „ und als der Mond emporstieg, fiel sein Schein auf ein erstarrtes, wunschloses Menschenantlitz“ (Erz 188, 7 f.). Die Lebenstätigkeit Castorps ist „herabgesetzt“ (Zb 183, 9), der Leib „stillgestellt“ (Zb 183, 11), fast scheint ein „lebloser Körper“ auf der Bank zu liegen (Zb 183, 19 f.). Das „Nasenbluten“ (Zb 182, 30 – 183, 5; 585, 14 f.) motiviert das Liegen auf der Bank („moribundi“ liegen!).  Castorp fährt zurück auf einem Stellwagen, „die Beine vom Wagen hängend, von den Passanten mit verwunderter Teilnahme betrachtet, schwankend und nickend im Halbschlaf und unter den Stößen des Gefährtes“ (Zb 190, 6 – 9).

Castorp kehrt zurück und kommt zum Vortrag Krokowskis. „Wahrhaftig, er (sc. Krokowski) stand da mit ausgebreiteten Armen und schräg geneigtem Kopf hinter seinem Tischchen und sah trotz seines Gehrockes beinahe aus wie der Herr Jesus am Kreuz“ (Zb 198, 17 – 20). Das Kreuz vor der Bank des Komponisten findet hier  versetzt seine Entsprechung. „Jesus“ Krokowski hat die Liebe im Leben zum Thema (Zb 192, 31 ff.), nicht die Liebe im Tod („requiem“).

 Krokowski bringt seine Dinge mit „berauschendem Takt“ vor (Zb 194, 2). Das „Lauschen“ wird auch hier besonders herausgestellt (Zb 192, 3. 18 – 25; 193, 13 f.; 196, 11 f.). (6)

In der Erzählung „Aus einer Kindheit“ betritt Jan das Zimmer, in der seine ältere, zwölfjährige verstorbene Schwester liegt: „Ein unheimlicher, wilder Geruch erfüllte den Raum. Mit Grauen starrte er auf die Tote; keinen Blick verwandte er von ihr. Weiß sie wohl, daß er sie ansieht? Ängstlich spähte er nach ihren Augen; entsetzt starrt er auf sie hin; zwischen den Lidern  blickt es hindurch; und liegt nicht ein leises Lachen um die bläulichen Lippen?“ (Erz 11, 6 – 12).

Der kleine Hans Castorp merkt, dass insbesondere die Tuberosen „noch einen weiteren und nüchternen Zweck, nämlich den, die andere, weder schöne noch eigentlich traurige, sondern eher fast unanständige, niedrig körperliche Bewandtnis, die es mit dem Tode hatte, zu beschönigen, in Vergessenheit zu bringen oder nicht zum Bewußtsein kommen zu lassen“ (Zb 47, 1 – 6). Verstärkt wird diesese Motiv des Leichengeruchs durch eine dem Großvater „ganz eigentümlich zähe Ausdünstung“, die Hans an einen „mit einem lästigen Übel behafteten “ Schulkameraden erinnerte. (Zb 47, 30 – 48, 4). Beim Anblick eines Mannes vom Bestattungsinstitut, der die Aufbahrung Joachims vornimmt, war man „geneigt, zu spüren, daß Leichengeruch seinem Bratenrock enströme, was aber auf Vorurteil beruhte“ (Zb 814, 5 f.).

Am wieder nächsten Tage jedoch trat eine Erscheinung auf, die Hans Castorp bestimmte, sich innerlich von der Form zu trennen und zu lösen und  tatsächlich dem Professionisten, dem üblen Hüter der Pietät, das Feld zu überlassen. Joachim nämlich, dessen Ausdruck bisher so ernst und ehrbar gewesen, hatte in seinem Kriegerbarte zu lächeln begonnen, und Hans Castorp verhehlte sich nicht, daß dieses Lächeln die Neigung zur Ausartung in sich trug – es erfüllte sein Herz mit Empfindungen der Eile“ (Zb 814,19 – 27).

In der Erzählung „Das möblierte Zimmer“ betrachtet Gerhard die Leichname in der Leichenhalle.  Ein   Mann mit schwarzem Vollbart liegt im Sarg (Erz 29, 27 f.; 33, 28 f.). „Mit einem Male sah er (sc. Gerhard) in diesem Gesichte etwas Gräßliches. Er wußte nicht, was es war, aber es war etwas Gräßliches“ (Erz 30, 12 ff.; 33, 31; 34, 4 f.).

In der Erzählung „Das Urbild“ betrachtet Walter im Konzert die Hand eines neben ihm sitzenden jungen Mädchens: „Wo hatte er sie nur gesehen, die schlanke, schöngeformte Hand, die so mädchenhaft herb und doch so mütterlich war?“ (Erz 38, 16 ff.). Plötzlich wusste Walter: „Dieses Mädchen erinnerte ihn an eine geliebte Gestalt aus einem seiner Bücher, die nun längst der Vergangenheit angehörten und doch noch so lebendig in ihm lebten. Und das Gesicht – wieder betrachtete er es heimlich – ja auch das Gesicht erinnerte ihn an jenes Mädchen“  (Erz 39, 3 –  9). Während eines anderen Konzerts sitzt vermeintlich Elisabeth, seine wiedererkannte „Romanfigur“, vor  Walter: „Von seinem Platz aus hatte er Muße, sie ungestört zu betrachten. Sie trug ein anderes Kleid als sonst, nicht jenes meergrüne feine Seidenkleid, das so gut zu ihrem lichten Haar stand und den schönen Hals und einen Teil des Nackens freiließ“ (Erz 41, 17 – 22).

Castorp hat Chauchats (nicht besonders attraktive) Hand während des Vortrags von Dr. Krokowski dicht vor Augen (Zb  196, 29 – 197, 6). Seit seinem Traum auf der Bank weiß er, an wen Chauchat ihn erinnert. Mit Blick auf Chauchats Arm träumt Castorp von Art und Nutzen der Frauenkleidung (Zb 197, 18 – 198, 10).  

Anmerkungen:

1.       Friedrich Huch, Enzio. Ein musikalischer Roman. Martin Mörikes  Verlag, München 1911. Abkürzung: Enz
2.       Die Zahlen in Klammern (Seite, Zeilenangabe) verweisen auf Thomas Manns Der Zauberberg, Bd. 5/1(Textband) -2(Kommentarband) – M. Neumann - der Großen kommentierten Frankfurter Ausgabe, S.Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2002.
Hervorhebungen durch Fettdruck vom Autor. Abkürzung:  Zb
Vgl. zum Titel Kommentarband, S. 58 – 60; zu Wagners Präsenz überhaupt im Roman s. Stellenangaben im Kommentarband, S. 520 f.
3.       Vgl. Schalleen, „die bei dem kleinen Hans Castorp, so gut sie konnte, Mutterstelle vertrat“ (Zb 49, 29 f.).
4.       Zu Vorlagen für die „Schneefahrt“ vgl.  Kommentarband, S. 304 f.
Friedrich Huch, Erzählungen, München 1914 bei Georg Müller. Abkürzung: Erz

5.       Diese Assoziation  wird unterstützt von dem Bild eines Kahnes, das Huch in Ludwigs Schneefahrt eingebunden hat: „In ihm (sc. Ludwig) war eine wundervolle Ruhe …Immer ferner, immer träumerischer wurde ihm zu Mut; es war, als zöge ihn ein stiller Kahn langsam dem wachsenden Licht entgegen“ (Erz 187, 12 – 15); vgl. auch die Kahnfahrt Castorps (Zb 236, 20 – 237, 3).
Zum „Hörnchen – Motiv“ vgl. Beitrag  Spuren im „Zauberberg“: Leben des Benvenuto Cellini.

6.       Vgl. die vergeblichen Hörversuche beim Ausflug mit „Schmerzensmann“ Peeperkorn (Zb 938, 21 – 942, 2). 

 
Veröffentlichung:  29. 11. 09 
Autor:  Gerhard Adam

 

 

 

 

 

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