Inhaltsverzeichnis
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Beitrag 91
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Figuren: Albin - Buligin
Castorp
Castorp
Castorp
Castorp - Chauchat
Chinese - Holger
Holländer - Miklosich
Mylendonk - Paravant
Peeperkorn - Schweizer
Settembrini - Sohn
Stöhr - Zimmermann
Ziemßen
Kollektivbezeichnungen
und Statisten

           Spuren im „Zauberberg“: Giovanni Boccaccio, Das Dekameron (ca. 1351)

Der Vater Settembrinis war ein „uomo letterato nach Boccaccios Herzen“ (Zb 147, 27 f.). (1) Dieser Hinweis ist Anlass Motiven nachzugehen, die im „Zauberberg“ aus den Geschichten des „Dekameron“ stammen. (2)
Bekanntlich bezeichnet der Titel „Dekameron“ den Zeitraum von „zehn Tagen“ (gr. Dekahemeron).
Auch der Name Settembrini wird mithilfe einer Zahl gebildet. Der Leser des „Zauberbergs“ wird besonders darauf aufmerksam gemacht: Castorp kann sich Settembrinis Namen nicht gleich merken: „Nein, Sie sind im Irrtum, Herr Septem -<< >> Settembrini, verbesserte der Italiener klar und mit Schwung“ (Zb 90, 17 ff.). Der zweite Teil des Namens „brini“ kommt vom ital. „brina“ = Rauhreif, hat also mit „Frost“ zu tun. (3)

Settembrini ist nun nicht nur Literat (Zb 92, 5; 96, 27; 100, 27 f.) wie Boccaccio, sondern auch ein Mann von „zungenfertiger Lästerungen“ (Zb 98, 23). Dies gilt für Boccaccio und dem zugehörigen italienischen Wort „boccaccia“ = Lästermaul.

In der Faschingsnacht hört Castorp hinter sich Settembrini rufen, „wohllautende ausländische Worte: >>Eh! Ingegnere! Aspetti! Che cosa fa! Ingegnere! Un po`di ragione, sa! Ma è matto questo ragazzo!<<“ (Zb 504, 1 ff.; auch 719, 26 f.; 721, 12 f.). An den Zuruf Settembrinis in der Faschingsnacht wird im „Schnee – Kapitel“ erinnert: „ Dieser (sc. Castorp) achtete des Zurufs in seinem Rücken nicht mehr, als er dessen geachtet hatte, der bei gewissen Schritten in der Faschingsnacht hinter ihm drein geklungen war. >>Eh, Ingegnere, un po‘ di ragione, sa!<<Ach ja, du pädagogischer Satana mit deiner ragione (Zb 719, 23 – 27). Castorps Verhältnis zu Chauchat lässt „die Grenzen abendländischer Vernunft und Gesittung dem Wesen nach hinter sich“ (Zb 836, 23 ff.). Sein „Ferienabenteuer“ konnte „vor dem Tribunal der Vernunft – seines eigenen vernünftigen Gewissens – keinerlei Anspruch auf Billigung erheben“ (Zb 220, 22 – 24).

„Liebe und Vernunft (ragione)“ ist das Thema der folgenden Geschichte im „Dekameron“:

 Titus verliebt sich in die Braut Sophrania seines Freundes Gisippus. In einem Selbstgespräch ruft er sich zu Vernunft: „Öffne die Augen des Verstandes und erkenne dich selbst wieder, o Unglücklicher! Gib der Vernunft Raum und mäßige die Begierde deiner Sinne, zügle den unverständigen Wunsch und richte deine Gedanken auf etwas anderes“ (Dek X, 8: S. 793, 36 – 794, 2). „Apri gli occhi dello `ntelleto e te medesimo, o misero, riconosci; dá`luogo alla ragione, raffrena il concupiscibile appetito,, tempera i disidéri non sani e ad altre dirizza tuoi pensieri (Dec X, 8: S. 277, 14 ff.).  Gisippus will seine Braut dem Freund Titus überlassen. Die „pflichtgemäße Überlegung“ („la debita ragione“ Dec X, 8: S. 279, 36) macht Titus „schamrot, indem sie ihm vorhielt, je größer der Großmut des Gisippus sei, desto größer erschiene auch bei ihm die Unziemlichkeit, sie anzunehmen“ (Dek X, 8: S. 797, 5 – 8).Die Geschichte findet eine „vernünftige“ Lösung:  Gisippus heiratet Sophrania und Titus hat sie. (4)

Der „Siebenfrost“ Settembrini ist bekanntlich bei der „Schneefahrt“ im „Zauberberg“ präsent (Zb 714, 11; 715, 1. 15; 716, 5; 719, 9. 20; 732, 30; 737, 28; 746, 18 f.; 747, 11.) Settembrini rahmt die Schneefahrt ein: Er verabschiedet Castorp und empfängt ihn nachher (Zb 716, 4 – 7; 750, 26 – 34).

Von einer „Schneefahrt“ berichtet die folgende Geschichte im „Dekameron“(Dek II, 2):

Rinaldo wird überfallen und sieht sich bei großer Kälte, anhaltendem Schnee und Nacht, barfuß und im Hemd, nach einem Zufluchtsort um (Dec II, 2: S. 80, 18 f. „ riguardare se da torno alcun ricetto“). Er kommt zum Castel Guglielmo. Die Zugbrücken sind hochgezogen. Dort sucht nach einem Ort, „ wo er sich wenigstens ohne einzuschneien niedersetzen könnte, und zum Glück fiel ihm ein Haus in die Augen, das ein wenig über die Mauer (sc. Castel Guiglielmos) herausgebaut war, und er entschloß sich schnell, unter diesem Vorbau den Tag abzuwarten. Dort fand er eine Tür, an deren Schwelle er, obgleich sie verschlossen war, sich … niedersetzte“ (Dek II, 2: 91, 32 – 92, 1). Eine Magd bittet er, sie möchte ihn „nicht vor Frost die Nacht über dort umkommen lassen“ (Dek II, 2: 92, 35 ff.; OR Dec II, 2, S. 81, 30 f.: „non lo lasciasse di freddo la notte morire“). Für das Wortspiel Castorps zu „Umkommen“ im Sinne des „Herumkommens, Herumirrens, Herumsuchens“ und „Sterbens“ (Zb 715, 6 – 18) gibt schon die Situation Rinaldos die Grundlage her. (5)

 Settembrini ist auch bei der „Fischsaucen – Episode“ im „Zauberberg“ dabei (Zb 132, 32 – 133, 17).

 Bekanntlich erklärt Frau Stöhr, „ daß sie achtundzwanzig verschiedene Fischsaucen zu bereiten verstehe, - sie habe den Mut, dafür einzustehen, obgleich ihr eigener Mann sie gewarnt habe, davon zu sprechen. >>Sprich nicht davon! << habe er gesagt. >>Niemand wird es dir glauben, und wenn man es glaubt, so wird man es lächerlich finden! << Und doch wolle sie es heute einmal sagen und offen bekennen, daß es achtundzwanzig Fischsaucen seien, die sie machen könne (Zb 129, 3 – 10).

 Die Quellen im „Dekameron“ legen eine erotische Interpretation nahe. (6)

 In der Geschichte von Ricciardo von Chinzica und seiner Frau Bartolomea (Dek II, 10) ist Ricciardos Frau unzufrieden, weil er nach stark entlastendem Kalender (Heiligenfeste, Mondphasen, Fastenzeit u.a.) seinen ehelichen Pflichten wenig nachkommt. Als sie mit anderen Frauen einem Fischfang von einem Kahn aus zusehen, werden sie von dem Seeräuber Paganino da Mare gekapert, der Ricciardos Frau mitnimmt. Ricciardo sucht den Seeräuber in Monaco auf, aber seine Frau will nicht zurück: Bei Ricciardo waren „unsere Planeten nur nach Mondstellungen und geometrischen Berechnungen zusammenzubringen“ (Dek II, 10: S. 199, 20 f.). „Ich will Euch noch mehr sagen: wenn der (sc. Paganino) mich einmal gehen läßt, wozu er, solange ich nur bei ihm bleiben will, noch keine Lust zu haben scheint, so komme ich darum doch noch nicht zu Euch, aus dem man mit allem Drücken keine Tasse voll Brühe herausbringen könnte“ (Dek II, 10: S. 199, 30 – 34)- „di cui, tutto premendovi, non si farebbe uno scodellino di salsa“ (Dec II, 10: S. 176, 18 f.).

 Ähnliches wirft Tessa ihrem Manne in der Geschichte „Calandrinos Liebesabenteuer“ (Dek IX, 5) vor: „ Kennst du dich denn nicht, du Jammermensch? Drückte man dich auch ganz aus, so käme doch nicht soviel Saft heraus, wie man zu einer einzigen Soße braucht“ (Dek IX, 5; S. 719, 4 – 7) – „che, premendoti tutto, non uscirebbe tanto sugo che bastasse ad una salsa“ (Dec IX, 5: S. 212, 35 f.). (7)

Folgende Elemente entsprechen sich: Aktivitäten der Frau – Brühe/Soße – Tessas Gatte Calandrino musiziert (Zither: Dek IX, 5, S. 714, 36; 715, 11.24).

Woher kommt die Verbindung Fisch - Sauce und die Zahl 28?

In der Geschichte von Ricciardo wird dessen Frau beim „Fischfang“ geraubt. Frühere methodische Überlegungen haben uns schon darauf geführt, dass in einem Textabschnitt bei der Motivforschung nicht nur logische Verbindungen innerhalb des „Gewebes“ (Text) berücksichtigt werden müssen. Auch anscheinend disparat stehende Elemente entfalten assoziative Kraft. (8)

 Ricciardos kalendarische Überlegungen für den Zeitpunkt sexuellen Verkehrs berücksichtigen Mondphasen (Dek II, 10: S. 194, 10; Dec II, 10: S. 171, 26 „certi punti della luna“) und Mondstellungen (Dek II, 10: S. 199, 20; Dec II, 10: S. 176, 7 „ per punti di luna e per isquadri  di geometria “).  

Die Mondphase (etwa 28 Tage, Menstruationszyklus) führt zu Baubo und Frau Stöhr, die von Settembrini mit dieser obszönen mythologischen Figur verglichen wird (Zb 495, 8). (9) Baubo unterstreicht die Herkunft der Zahl 28 bei Frau Stöhr: Der 28. September (Settembrini !) ist „Heiliger Tag der Baubo“. Der Einspruch von Herrn Stöhr wegen der (sc.seiner) 28 „Fischsaucen“ überzeugt. Dagegen kommt das Datum 29. Februar von Castorps (einmaliger) intimer Beziehung zu Chauchat bescheiden daher (Zb 920, 22 f.; 921, 17 f.; 922, 11 f.).

 Im „Dekameron“ beschliessen sieben jungen Damen die pestverseuchte Stadt Florenz zu verlassen und auf eines ihrer Landgüter zu gehen. Drei junge Männer schließen sich ihnen an. Vormittags halten sie sich dort in der freien Natur auf und kehren dann zum Essen in den Palast zurück: „Wer sie so angetroffen, hätte nicht anders sagen können, als daß sie dem Tode entweder unbesieglich trotzten oder doch heiter und froh von ihm ereilt würden. So Schritt für Schritt lustwandelnd, singend, schwatzend und schäkernd, gelangten sie zum Palast (Dek IX, Vorwort: S. 691, 15 – 22). (10)

Am Anfang des „Zauberbergs“ kommt der Verein „Halbe Lunge“ („sechs oder sieben Personen“, Zb 78, 16; 80, 28) einen Hang herunter und lassen dabei „ihre verschiedenartige Stimmen ertönen“ (Zb 78, 15 f.). Die Gangart der jungen Leute hatte „etwas Beschwingtes und Leichtsinniges, was sich in ihren Mienen, ihrer ganzen Erscheinung mitteilte, so daß man wohl wünschen könnte, zu ihnen zu gehören“ (Zb 78, 26 – 29).

 Castorp wundert sich, warum sie so übermütig sind. „Joachim suchte nach einer Antwort. >>Gott, << sagte er, >> sie sind so frei … Ich meine, es sind ja junge Leute, und die Zeit spielt keine Rolle für sie, und dann sterben sie womöglich. Warum sollen sie da ernste Gesichter schneiden. Ich denke manchmal: Krankheit und Sterben sind eigentlich nicht ernst, sie sind mehr so eine Art Bummelei, Ernst gibt es genau genommen nur im Leben da unten“ (Zb 81, 26 – 32).

Der Mönch Don Felice rät dem der Bruderschaft des heiligen Franziskus beigetretenen Puccio unter anderem zu folgender Bußübung: Er solle von der Zeit des Abendgebetes bis zur Frühmesse „die Arme wie ein Gekreuzigter“ ausstrecken, wobei er sich mit den Füßen auf dem Boden an ein Brett anlehnen und an Pflöckchen festhalten könne. Dabei solle er sich daran erinnern, „was Christus in derselben Stellung wie du am Kreuze gelitten hat“ (Dek III 4, S. 235, 16 – 30). 

Krokowski hat bei seinem Vortrag „Mönchssandalen“ an (Zb 196, 4). „Wahrhaftig, er (sc. Krokowski) stand da mit ausgebreiteten Armen und schräg geneigtem Kopf hinter seinem Tischchen und sah trotz seines Gehrockes beinahe aus wie der Herr Jesus am Kreuz“ (Zb 198, 17 – 20).

In derselben Geschichte des „Dekameron“ vergnügt sich im Nebenzimmer der Mönch mit Puccios Frau Isabetta während dessen Bußübungen. 

 „Nun war der Platz, den Bruder Puccio zu seinen Bußübungen erwählt hatte, neben der Kammer, in welcher die Frau schlief, und von dieser durch nichts als eine dünne Wand getrennt. Als daher der Pater einmal mit der Frau und sie mit ihm gar zu unbändig schäkerte, kam es dem Bruder Puccio so vor, als hörte er die Dielen kräftig krachen, weshalb er nach dem ersten Hundert seiner Paternoster innehielt und, ohne sich zu bewegen, Isabetta fragte, was sie denn treibe“ (Dek III 4; S. 236, 26 – 33).

Castorp hört Geräusche des russischen Ehepaares aus dem Nebenzimmer (Zb 62, 53 – 64, 32; 65, 9 ff.; 67, 13 - 20). Mit „Herrgott“ und „in Gottes Namen“ (Zb 64, 3. 6) findet sich neben Krokowkis Kreuzeshaltung noch Hinweise auf die klerikalen Akteure im „Dekameron“. 

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