Inhaltsverzeichnis
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Beitrag 90
Beitrag 91
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Beitrag 92 - Teil 2
Figuren: Albin - Buligin
Castorp
Castorp
Castorp
Castorp - Chauchat
Chinese - Holger
Holländer - Miklosich
Mylendonk - Paravant
Peeperkorn - Schweizer
Settembrini - Sohn
Stöhr - Zimmermann
Ziemßen
Kollektivbezeichnungen
und Statisten

                        Spuren im „Zauberberg“: Arthur Schnitzler, Erzählungen 

Sterben (1892)
In der Erzählung „Sterben“ (1892) schmeckt Felix seine Zigarre nicht mehr: „Felix räusperte sich. >> Merkwürdig; die Zigarre vertrag‘ ich noch nicht recht. << >> So wirf sie doch weg << Felix drehte die glimmende Zigarre ein paarmal zwischen den Fingern hin und her, dann warf er sie ins Wasser, und ohne sich nach Marie umzuwenden, sagte er: >> Wie, ganz gesund bin ich doch noch nicht? <<“ (SchneL 22, 12 – 18). Seine Wangen sind gerötet. (SchneL 22, 25). Er glaubt Fieber zu haben (SchneL 23, 1). (1)

Castorp schmeckt seine Zigarre nicht: „>>Aber wie ist mir denn nur, - sie schmeckt nicht!<< sagte er und betrachtete seine Zigarre. >> ich frage mich die ganze Zeit, was mir fehlt, und nun merke ich, daß es Maria ist, die mir nicht schmeckt. <<“ (Zb 82, 4 – 7) „>> Nein, ich muß sie geradezu wegwerfen! << sagte er nach einem neuen Versuch. >> Jeder Zug ist eine Enttäuschung; es hat keinen Zweck, daß ich es forciere. << Und nachdem er noch einen Augenblick gezögert, warf er die Zigarre den Abhang hinab zwischen das feuchte Nadelholz. >> Weißt du, womit es meiner Überzeugung nach zusammenhängt? << fragte er … >> Meiner festen Überzeugung nach hängt es mit dieser verdammten Gesichtshitze zusammen, an der ich nun schon wieder seit dem Aufstehen laboriere. Weiß der Teufel, mir ist immer, als wäre ich schamrot im Gesicht … <<“ (Zb 82, 14 – 24). (2)

Die Übereinstimmung ist offensichtlich. Darüber hinaus lässt sich der Name der Zigarrenmarke des Hofrats „St. Felix-Brasil“(Zb 384, 18 f.) erklären. Felix ist todkrank: „Ein Sterbender ist doch sozusagen heilig, sollte ich meinen“ (Castorp: Zb 87, 20 f.). Eine Brasil ist dunkel. Liest man den Namen von seiner Quelle her, liegt eine euphemistische (ironische) Bezeichnung für „Tod“ vor.  Der Name der Geliebten Marie kann dazu anregen, Castorp gerade die Marke „Maria Mancini“ rauchen zu lassen. (3)

Der mit Felix befreundete Arzt Alfred stellt seine Diagnose. „Damit stand er auf. Felix folgte ihm mit mißtrauischem Blick. >> Man wäre fast versucht, ihm zu glauben. << >>Das ist deine Sache, lieber Felix<<, erwiderte der Doktor kurz. >> Nun, Alfred, jetzt hast du dir’s wieder verdorben<<, sagte der Kranke. >> Dieser brüske Ton gegenüber Schwerkranken – bekannter Trick. <<“ (SchneL 57, 29 – 36).

Im „Zauberberg“ findet sich dieses Motiv in zugespitzter Form: Der Schwerkranke wird zum Sterbenden, der „Ton“ wird verschärft, eine Aktion hinzugefügt: Joachim berichtet, wie Behrens mit Sterbenden umgeht: „ >>Behrens weiß übrigens mit ihnen (sc. den schwachen sterbenden Männern) umzugehen, er hat den richtigen Ton in solchen Fällen. << >> Was für einen Ton? << fragte Hans Castorp mit zusammengezogenen Brauen. >>Stellen Sie sich nicht so an! <<, antwortete Joachim. >> Wenigstens hat er es neulich zu einem gesagt, - wir wissen es von der Oberin, die dabei war und den Sterbenden festhalten half. Es war so einer, der zu guter Letzt eine scheußliche Szene machte und absolut nicht sterben wollte. Da hat Behrens ihn angefahren: >> Stellen Sie sich gefälligst nicht so an! << hat er gesagt und sofort ist der Patient still geworden und ist ganz ruhig gestorben.<<“ (Zb 87, 1 – 12). ). Gegen einen solchen Ton verwahrt sich Castorp (Zb 87, 16 - 31).

 In einem Gespräch zwischen Joachim und Castorp über den Aufwand bei Sterbenden vertritt Castorp dieselbe Meinung,, „einem Sterbenden gebühre jeder Respekt und Ehrenaufwand“, er „wolle nur hoffen, daß Behrens den Herrenreiter zuletzt nicht angeschrien und pietätloserweise gescholten habe?“ (Zb 442, 7 – 10). Er wird beruhigt: „Kein Anlaß, erklärte die Schildknecht. Einen kleinen, unbesonnenen Versuch zu entwischen habe der Herrenreiter zwar zuletzt noch gemacht und aus dem Bett springen wollen; aber ein leichter Hinweis auf die Zwecklosigkeit solchen Beginnens habe genügt, ihn ein für allemal davon abstehen zu lassen“ (Zb 442, 10 – 15).

Felix im inneren Monolog: „Und wenn die Stunde kommt, in der es keine Begeisterung, kein Verlangen mehr für ihn gibt, - ein rasches Ende aus eigenem Willen, stolz und königlich“ (SchneL 48, 19 – 22). Ähnlich Peeperkorn, der „das Versagen des Gefühls vor dem Leben als kosmische Katastrophe und als Gottesschande empfand. Denn er betrachtete sich als Gottes Hochzeitsorgan, müssen Sie wissen. Das war eine königliche Narretei …“ (Zb 946, 30 – 33; vgl. auch 905, 22 – 27; 912, 21 ff.; 913, 8 - 19). (4)

„War denn das wirklich heute, daß ich (sc. Felix) in Salzburg auf dem Diwan lag? Das ist lange her …Ja. Zeit und Raum, was wissen wir davon! … Das Rätsel der Welt, - wenn wir sterben, lösen wir es vielleicht … (SchneL 53, 32 – 35; Zb 12, 15 ff.; 103, 5 f.).

 „Auf dem Heimweg begleitete die beiden, immer ferner und ferner klingend, der Chor, den die Sänger eben angestimmt hatten. Heiter, im Walzer – Tempo, im Refrain übermütig, so daß man leichtere und freiere Schritte zu machen gedrängt war“ (SchneL 49, 2 – 5). „Als Marie am Volksgarten vorüberfuhr, hörte sie die frischen Töne einer Militärmusik herausklingen und sie mußte unwillkürlich an jenen Abend in Salzburg zurückdenken“ (SchneL 67,21 – 24).“Toux-les-deux“ passt „ihre langen, gramvollen Tritte dem Takt der herüberklingenden Marschmusik“ an (Zb 62, 28 ff.). In einem Traum Castorps ist es der Hofrat, der „seine langen und gleichsam öde anmutenden Schritte einer fernen Marschmusik“ unterordnet (Zb 139, 27 ff.).   

 „Aber er (sc. Felix) war ja krank, er war ja verloren“ (SchneL 28, 25 f.; 65, 8; 88, 33). Castorp sieht Joachim in intensivem Gespräch mit Marusja, bevor sein Vetter ständig im Bett bleiben muss. Erschüttert kommt Castorp zur Einsicht: „Ja, er ist verloren!“ (Zb 804, 13).

Der Ehrentag (1897) 
In der Erzählung „Der Ehrentag“ (1897) erhängt sich der (unbedeutende) Operettensänger Friedrich Roland in seiner Garderobe, nachdem er auf der Bühne mit donnerndem Applaus und Lorbeerkranz verhöhnt wurde. August Witte wollte ihn damit vor seiner (sc. Augusts) Geliebten, der Sängerin Blandini, lächerlich machen (SchneL 158, 34 – 159, 3). Der Vorname von Blandini ist Albine (SchneL 159, 32).
 Reporter und Publikum bedienen sich „des Namens Roland, um den Typus des unbedeutenden, aber eingebildeten Mimen kurz zu bezeichnen“ (SchneL 151, 3 – 6). „Vor zwei Jahren hatte er (sc. Roland) das letztemal den Mut gehabt, den Direktor um eine anständige Rolle zu bitten. Der hatte ihn lachend abgewiesen, und Roland hatte ihn verstanden“ (SchneL 151, 13 – 16).   Im „Zauberberg“ tritt „Herr Albin“ in operettenhafter Manier vor Publikum auf und kündigt seinen Selbstmord an: „Ich bin im dritten Jahr hier … ich habe es satt und spiele nicht mehr mit, - können Sie mir das verargen? Unheilbar, meine Damen, - sehen Sie mich an, wie ich hier sitze, bin ich unheilbar, - der Hofrat selbst macht kaum noch ehren – und schandenhalber ein Hehl daraus“ (Zb 124, 19 - 23). Der Name „Albin“ soll typisieren (wie „Roland“), „albern“ ist mitzulesen (vgl. Zb 122, 33). Roland und Albin sind „unheilbar Sitzengebliebene“. „Albine“ regt zum Namen „Albin“ an. (5) 

Frau Berta Garlan (1900)
Bei der Heimreise von Wien kommt Frau Garlan ins Träumen (SchneL 230, 26 – 231, 21). In „träumerischer“ Assoziation werden hier Bruchstücke des Erlebten miteinander verbunden. Das Ehepaar Martin wird vom Kellner auf einen Wink Emils mit dem Geigenbogen aus dem Restaurant gejagt: „Darüber mußte Berta lachen“ (SchneL 230, 35). Dieses Motiv der Gemütsänderung im Traum findet sich bei einem Traum Castorps wieder: „Das machte Hans Castorp nun wieder lachen“ (Zb 33, 17 f.).

 Vor dem Schlafengehen spielt Berta u.a. „Mazurken von Chopin“ (ScheL 204, 22). Castorp nennt Marusja zunächst „Mazurka“ (Zb 112, 18.22). (6) 

Bei ihrem Besuch in Wien sieht Berta Garlan auf einer Bank einen uralten Mann sitzen, der aufgrund seines Alters „den Kopf schüttelte“(SchneL 294, 34 ff.; 295, 5. 8).Die großväterliche „Unfestigkeit des Kopfes“ (Zb 42, 8) hat Castorp geerbt.

Berta findet einen alten Brief, unterschrieben mit den Initialen M.G. (SchneL 233, 22 f.33). Weil „M.G.“ den Brief persönlich übergeben hat, kennt  Berta die Person, aber nicht den Namen. Die Initialen sind „anonym“. Bei Hans Castorps Batisthemd mit den Initialen „HC“ (Zb 137, 26 ff.)erfüllen die Initialen natürlich ihre Funktion der Kennzeichnung. Dieses Spiel mit Initialen führt bei Thomas Mann zu dem Einfall,kennzeichnende Initialen mit der Interjektion „Hm“ zu verdecken (s. unten).

 Leutnant Gustl (1900)
Wehsals „Zweitname“ Mannheimer
(Zb 318, 20; 319, 21 f.; 320, 2; 516, 8.18.24) findet sich: „Neulich in der Gesellschaft, wo die G’ schicht mit dem Doktor passiert ist bei den Mannheimers … die Mannheimer selber sollen ja auch Juden sein, getauft natürlich … denen merkt man’s aber gar nicht an – besonders die Frau - … so blond, bildhübsch die Figur … War sehr amüsant im ganzen. Famoses Essen, großartige Zigarren …Na ja, wer hat’s Geld? … (SchneL 337, 8 – 14). 
„O, die Nase! – Jüdin … Noch eine … Es ist doch fabelhaft, da sind auch die Hälfte Juden … nicht einmal ein Oratorium kann man mehr in Ruhe genießen … (SchneL 341, 11 – 14). Die „Judennase“ gehört zu dem festen Bild eines Juden und so auch zum Namen von Dr. Krokowski (7). Die Klage über die vielen Juden führt zu Wiedemann: „ Ich komme ins Sanatorium X. in A. Wie ich mich in der Liegehalle installieren will, wer liegt links von mir im Stuhl? Der Herr Hirsch! Wer liegt rechts? Der Herr Wolf!“ (Zb 1037, 12 ff.).  

Die Weissagung (1902)
Ein Taschenspieler, der Sohn eines Branntweinjuden, liest aus der Hand. Er wird in die Kaserne eingeladen und „sprach in leichtem Jargon einige einleitende Worte“ (SchneL 426, 27 f.). Der Oberst reicht ihm die Hand „und, dessen Jargon nachahmend“, sagte er: „Nu, lesen Sie.“ (ScheL 427, 21 ff.). Castorp spricht von dem Jargon hier oben (Zb 648, 29 ).

Das Schicksal des Freiherrn von Leisenbogh (1903)
„Rasiere
n“ nimmt einen überraschend breiten Raum im „Zauberberg“ ein (Zb 23, 12 f.; 23, 32 – 24, 6; 33, 17: ein „Sicherheits-Rasierapparat“ erscheint im Traum). „Eines Nachts im Traum war ihm (sc. dem Sänger Sigurd Ölse) ein geflügelter Genius erschienen, der ihm den Tod seines Lieblingsraseurs verkündet hatte, und tatsächlich fand man den Bedauernswerten am Morgen darauf erhängt auf“ (SchneL 451, 36 – 452, 3).

In einem Duell schießt Leisenbohg (als Zweiter) in die Luft (SchneL 458, 5), wie Settembrini (als Erster: Zb 1069, 24 – 1070, 2).  

Doktor Gräsler, Badearzt (1914)
Der Hoteldirektor kann dem Badearzt Doktor Gräsler „für die Hochsaison Nummer dreiundvierzig (sc. im Hotel) begreiflicherweise nicht zur Verfügung stellen“ (SchneC 155, 26 f.). Thomas Mann hatte ursprünglich diese Zimmernummer für Castorps Zimmer vorgesehen und später in „Vierunddreißig“ geändert (Zb 22, 19: Kommentarband, S.133).

Joachim stellte Blumen in Castorps Zimmer, „was eben im zweiten Grase zu finden gewesen war, etwas Schafgarbe und ein paar Glockenblumen, von ihm selbst am Hange gepflückt“ (Zb 22, 33 – 23, 2). Hier könnte eine Anspielung auf den Namen „Gräsler“ vorliegen. (8)

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