Inhaltsverzeichnis
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Beitrag 12
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Beitrag 39
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Beitrag 41
Beitrag 42
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Beitrag 89 - Teil 1
Beitrag 89 - Teil 2
Beitrag 90
Beitrag 91
Figuren: Albin - Buligin
Castorp
Castorp
Castorp
Castorp - Chauchat
Chinese - Holger
Holländer - Miklosich
Mylendonk - Paravant
Peeperkorn - Schweizer
Settembrini - Sohn
Stöhr - Zimmermann
Ziemßen
Kollektivbezeichnungen
und Statisten

                Spuren im „Zauberberg“: Heinrich Mann, Die Jagd nach Liebe (1903)

Hier ist es vor allem die Romanfigur Karl Panier, deren Wirkung auf den „Zauberberg“ offensichtlich ist:

1.       Panier ist der Vormund des reichen jungen Erben Claude Marehn. Panier arbeitet nicht selbstlos, sondern er bereichert sich (JnL 178, 4 – 181, 21: Bericht des Kassierers Ringsum; JnL 415, 32f.). Im „Zauberberg“ verrechnet der Vormund Großonkel James Tienappel „seiner verwandtschaftlichen Gefühle unbeschadet“ Zinsen für seine Tätigkeit (Zb 49, 3ff.). (1)

2.       Claude Marehn holt seine Geliebte Ute Ende nach viermonatiger Abwesenheit (Engagement als Schauspielerin) vom Bahnhof ab. Zu seiner Überraschung sieht er, dass Ute mit Panier aussteigt (JnL 138,1 – 4; 204, 1). Im „Zauberberg“ kommt Chauchat mit Peeperkorn zurück (Zb 828, 11f; 920, 31ff.). Die Möglichkeit, dass Castorp seine „Freundin“ auf dem Bahnhof abholt und es zu einer ähnlichen Situation kommt, wird hier expressis verbis ausgeschlossen: „Kein Gedanken daran, daß er Clawdia etwa vom Bahnhof hatte abholen wollen, - und ein Glück nur, daß er diesen Gedanken nicht hatte aufkommen lassen!“ (Zb 836, 14 – 17).  Panier fordert Claude und Ute zu einem Kuß auf: „Na, nu hast du dein Ideal ja wieder. Kinners, gebt ihr euch denn nicht mal ´n Kuß?“ (JnL 138, 11). Claude und Ute küssen sich nicht.    
Im „Zauberberg“ wird dieses Motiv nachgereicht: Peeperkorn fordert nach seinem Fest Castorp zu einem Stirnkusse Chauchats auf, den dieser ablehnt (Zb 867, 16 – 28; 918, 9 – 25; später: 947, 11f).

3.       Die ständige Redensart Paniers lautet: „Immer’s Panier hoch!“ (JnL 46, 33f.; 52, 2; 97, 6f; 129, 23; 163, 1; 167, 32f.; 176, 33; 226, 23; 466, 3f). Das Wort „Panier“ macht Karriere bei Frau Stöhr. Settembrini erzählt, dass er sich „aus dem Staub gemacht habe“, um der Unterhaltung an seinem Tische zu entgehen. „ >>Fluchtartig haben Sie das Panier ergriffen, << sagte Frau Stöhr, >>das kann ich mir denken. << >>Exakt! rief Settembrini. >>Das Panier!“(Zb 229, 22ff.). Dieses Bonmot wird noch ausgeweitet. Castorp übernimmt die paradoxe Formulierung und spitzt sie noch zu: „Joachim ist desertiert, - zur Fahne desertiert, das gibt es auch“ (Zb 648, 30f). Nach dem ersten Abend mit Onkel James lässt sich Castorp „ins Bett des Fahnenflüchtlings (sc. Joachims“) fallen“ (Zb 652, 12f.). Onkel James ist ein „Flüchtling zur Flachlandsfahne“(Zb 662, 1).   

4.       Panier „läßt sich noch heute auf Prügeleien ein, er hat ein griffestes Messer“ (JnL 238, 9f.; 168, 33; 172, 30), so Claude zu Ute. Ute verdankt der Art Paniers, dass sie der Direktor wenig für die Operette einteilte (JnL 238, 11 – 16). Im „Zauberberg“ erzählt Castorp Peeperkorn von der Oper „Carmen“, in der bekanntlich José Carmen mit dem Messer ersticht. Mynheer Peeperkorn wird „bei Nennung des >>Messers<<„ unruhig (Zb 926, 11 – 14).Die beiden Begriffe „Messer“ und „Operetten“ (JnL 238, 10.16) führen Thomas Mann zur Oper „Carmen“ von Bizet, die zur Figurenkonstellation Castorp – Chauchat – Peeperkorn passt und zu einem „Lieblingsstück“ der Schallplattensammlung ausgebaut wird (Zb 980, 28 – 984, 12). (2)

5.       Panier hatte Ute (mit den entsprechenden Folgen) Bonbons gegeben (JnL 205, 18f). Ute gibt ihrer Freundin Bella deshalb den Rat: „Iß keine Bonbons, wenn er (sc. Panier) dir welche schenkt“ (JnL 219, 18). Hierin liegt möglicherweise die Erklärung, warum sich Frau Stöhr gerade an „Baisers“ von Hauptmann Miklosich „erlustiert“ (Zb 231, 10 – 17).(3)

6.       Panier ist trotz seines Alters äußerst potent (JnL 102,23f.). Peeperkorn hat dagegen Potenzprobleme (Zb 855, 11 – 25).

7.       Panier ist der „Alte“(JnL 272, 7; 274, 21; 276, 15; 280, 4). Behrens wird besonders von Frau Stöhr so genannt (Zb 116, 14ff. 19. 23. 30; 229, 32; 506, 30f.; 762, 13; 865, 23f.).   

In Heinrich Manns Roman spricht Archibald von Karl II., dem Sohne König Philipps: „Er wandelte in dunkler Tracht, blutleer, mit hängender Lippe, wie ein Geist, von Verfall ordentlich phosphoreszierend, durch die Säle“ (JnL 212, 18ff.). Ein Blick auf das erste Erscheinen Dr. Krokowskis im „Zauberberg“ verrät die Nähe: Krokowski ist „außerordentlich bleich, von durchscheinender, ja phosphoreszierender Blässe“ (Zb 30, 19f.; auch 33, 7) und schwarz gekleidet (Zb 30, 24f). Die Augen sind von „dunkle(r) Glut“, Brauen und Bart sind schwarz (Zb 30, 21ff.).

-  „Phosphoreszierend“ rückt Dr. Krokowski allegorisch in die Nähe des „Lucifers“: Der griechische „Phosphor“ entspricht dem lateinischen „Lucifer“ („Lichtbringer“, kirchlich: Satan). (4) Dazu passt die Situation, in der Castorp und Ziemßen Dr. Krokowski antreffen, nämlich am „Höllenfeuer“: „Dr. Krokowski saß im Hellen, am Kamin des einen Konversationszimmers, gleich bei der offenen Schiebetür, und las eine Zeitung“ (Zb 30, 6ff.). Seine Zähne sind gelb (Zb 30, 31). Das Adjektiv „heiter“ (Zb 30, 13) lässt sich etymologisch auf „scheinend, leuchtend“ zurückführen. (5)Sinngemäß wird Behrens als „Teufelsknecht“ (Zb  148,14) bezeichnet.

-  Auch das Motiv „Blutleer“ wird im „Zauberberg“ verwertet:
„Blutleer“ („Total anämisch“) ist Castorp
(Zb 74, 17.20; 287, 15; 50, 1; die Deutschrussin: 297, 21; vgl. auch Claudes „blutleeres Dasein“, JnL 157, 32). „Blutleer“ sind die Schatten im Schattenreich (vgl. Homers „Odyssee“, 11. Gesang). (6) Behrens ist der „Schattenfürst“ (Zb 714,29). Ist Dr. Krokowski auch noch der „Höllenhund“ Kerberos/Zerberus, der am Eingang des Hades sitzt? Ein paar Elemente könnten allegorisch so gedeutet werden. Er muss „den Kopf schräg zurücklegen“, um Castorp und Ziemßen ins Gesicht zu sehen (Zb 30, 18f.). Im Mythos begrüßt Kerberos/Zerberus Neuankömmlinge freundlich, verhindert aber dann eine Rückkehr – ein Verhalten , das allerdings eher auf Behrens zutrifft (7). Auch bei Onkel James ist es zuerst Dr. Krokowski, der „zeitungslesend an der Tür eines Salons“ sitzt und ihn begrüßt (Zb 652,3 – 6).  Dr. Krokowski hat Schwierigkeiten mit dem R – Laut, der als „Hundebuchstaben“ (littera canina, dog’s letter) gilt.(8)  

-   Behrens und Krokowski bekommen im „Zauberberg“ noch die Namen der altägyptischen Totenrichter „Radamanth“ und „Minos“. (9) Es liegen also drei Vergleichsebenen vor: Radamanth – Minos, Schattenfürst – Höllenhund,  Luzifer – Teufelsknecht.  Die verschiedenen Jenseitsvorstellungen nebeneinander sind keine Überraschung für den Leser: Thomas Mann holt sich von überall her, was sich (noch) in seinen Roman integrieren lässt.

Claude Marehn
, der Protagonist des Romans, liebt Ute Ende, die ganz auf ihre Schauspielkunst fixiert ist und sich ohne innere Gefühle von ihm aushalten lässt. Die vielen kurzzeitigen Verhältnisse, die Claude eingeht, stehen „ersatzweise“ im Schatten seiner Verliebtheit in Ute, an die er immer denkt. Dies ist nicht nur Motiv, sondern ein Thema des Romans „Jagd nach Liebe“.
Aufgrund der „Intuition ihrer Weiblichkeit“ kommt Frau Stöhr zu der „halben und ordinären“ Einsicht, „daß Hans Castorp, dessen innere Richtung gegen Frau Chauchat ihr bekannt war, die kümmerliche Karstedt nur ersatzweise chaperonierte, da er sich jener anderen offenbar nicht zu nähern wußte“ (Zb 483, 13 – 16).

Aber auch sonst ist Claude Marehn mit Hans Castorp vergleichbar: Beide sind „Frührentner“, die gut  vom Erbe leben können (JnL 391, 29f.; Zb 55, 22 – 30; Zb 200, 23: Rechnung „eher billig als teuer“ ; 247, 17: „Mann von 18 – 19000 Franken jährlich“). Beide lassen sich ihre „Selbstfindung“ bezahlen. (10)  Über ihr bisheriges Leben resümierend kommen beide zu einem ähnlichen Ergebnis: „Vielleicht hätte ich es schaffen können, für ein Werk leben, wenn ich nicht ganz für eine Frau gelebt hätte …“(JnL 427, 15f.).Castorp hat „sich „dem genialen Prinzip der Krankheit (= Freiheit) unterstellt“, auf Clawdia gewartet und damit seine beruflichen Aussichten im Flachland verloren (Zb 925, 16 – 26; auch 899, 1f.).

„Ferner probierte er (sc. Castorp) es, eine Tür, durch die er schritt, nicht umständlich hinter sich zu schließen, sondern sie zufallen zu lassen; und auch dies erwies sich sowohl als bequem wie als angemessen: es entsprach im Ausdruck jenem Achselzucken, mit dem Joachim ihn seinerzeit gleich am Bahnhof begrüßt, und das er seitdem so oft bei Denen hier oben gefunden hatte“ (Zb 348, 28 – 34). (11).
Auch im Roman „Jagd nach Liebe“ wird viel „mit der Achsel gezuckt“ (JnL 60, 7; 84, 5f; 103, 5; 209, 14; 217, 6ff; 271, 31; 280, 9). Von hier aus könnte sich der Sinn des „Achselzuckens“ erschließen: Spießl  stellt im Gespräch mit Claude fest: >>Die einzige anständige Handlung ist: die Achseln zucken<< Claude antwortet: >>Es gibt nur eine Art, nicht niedrig zu handeln: gar nicht handeln. <<(JnL 84, 5 – 8). Spießl ohrfeigt trotzdem seine Frau Nelly: „Du, ein rein geistiger Mensch“, murmelte Claude. Ein Nihilist, für den die einzige anständige Handlung darin besteht, die Achseln zu zucken“(JnL 217, 6ff.).

 Das Problem des „Quietismus“ wird hier angesprochen (JnL 84, 29f.). (12). Claude berichtet von Köhmbold, einem weiteren Mitglied des Kreises, dass dieser „nur noch auf ästhetischem Wege sein Dasein fristet“ (JnL 84, 26f.): Er will sich sogar „persönliche Zahnstocher“ machen lassen (JnL 77, 28 – 35). Claude qualifiziert den Zahnstocher: „Die Schönheit der Schwachen, der Ästhetizismus der gänzlich Untauglichen, der Aufputz des verödeten Lebens, persönliche Zahnstocher“ (JnL 157, 33f; 84, 35ff).
Nun geht Settembrini mit einem „Zahnstocher zwischen den Lippen“ zum Tische der Vettern und „mit dem Zahnstocher gestikulierend“ unterhält er sich dort (Zb 228, 28 – 33; 335, 17f). Ist dies nicht ein Dirigent, der mit seinem Taktstock dirigiert? Dieses Bild führt zu einer früheren Äußerung Settembrinis über die Musik zurück:  „Die Musik ist scheinbar die Bewegung selbst, - gleichwohl habe ich sie im Verdacht des Quietismus" (Zb 174, 1ff.). 

 Das Gegenbild eines Vertreters des Quietismus in seiner Passivität, Willenlosigkeit und Resignation ist die Figur der „Botenfrau“. Bei einer stürmischen Bootsfahrt mit Ute und Bella sieht Claude „zwischen Kloster Allerheiligen und Dorf Walchensee gerade in der Mitte die Botenfrau. Auch sie war in den Sturm geraten, auch ihr Nachen senkte sich steif nach rechts. Sie sah, nach jedem Ruderschlag steif aufgerichtet, streng vor sich hin, das fahle Licht streifte kreidig ihr Hemd über dem schwarzen Mieder, und jeder Zug ihrer braunen Arme war fest und ernst. Mit jedem (sc. Ruderschlag) erarbeitete sie ihr Leben – das Leben, das sie wagte um einiger zu befördernder Briefe willen, oder wegen eines Sackes mit Brot“ (JnL 269, 11 – 20; vgl. auch JnL 244, 30 – 245, 1). Das Beispiel zieht den „quietistischen“ Claude weg vom (passiven) „Hinhorchen steuerloser Nerven nach Stürmen“ zur wirklichen Gefahr und Tatkraft (JnL 269,22 – 28). Diese Textstelle könnte Thomas Mann assoziativ zu einem der thematischen Gegensätze im „Zauberberg“ führen: (richtiges) Leben in Arbeit (kein „Drückeberger des Lebens“: Zb 302, 1f) – Leben eines quietistischen „Brotsacks“ namens Castorp („philosophischer Taugenichts“: Zb 843, 1f.). Die „zu befördernden Briefe“ im Nachen lassen an Postschiffe und den angehenden Schiffsingenieur Hans Castorp denken.

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