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Figuren: Albin - Buligin
Castorp
Castorp
Castorp
Castorp - Chauchat
Chinese - Holger
Holländer - Miklosich
Mylendonk - Paravant
Peeperkorn - Schweizer
Settembrini - Sohn
Stöhr - Zimmermann
Ziemßen
Kollektivbezeichnungen
und Statisten

Thomas Mann verwertet weiter eine kleine Szene Altenbergs im Detail und passt sie den Tendenzen seines Romans an.

„Die junge Frau, die täglich um fünf Uhr auf der Esplanade erschien, war wunderbar schön und trug wunderbare Kleider. Zum Beispiel eines aus braunrosa Seide mit weisser und hellgrüner Stickerei. Aber ihr schönster Schmuck war das Kind, das mit der Bonne an ihrer Seite ging. L’enfant russe, Katja. Das ist Schönheit, Gracie, süsse Heiterkeit und weisses leuchtendes bezauberndes Licht. Das ist der Mensch, wie ihn die, Ideale träumende, Natur ersehnt, das ist die Dichtung der alten Mutter Erde - - -.“ (Wies, Fünfundzwanzig, 21, 15 – 25). (22)

 Im Wartezimmer sitzt „eine Frau vom Schlechten Russentisch, eine (sc. russische, Zb 321, 16) Mutter, selbst kümmerlich, mit ihrem noch kümmerlicheren, langnäsigen und häßlichen Knaben namens Sascha“ (Zb 320, 31 – 321, 1). Die Hässlichkeit des Knaben wird schon vorher betont (Zb 107, 23f.).

Erst unsere Quelle schärft den Blick für die Umgestaltung  dieser Stelle im „Zauberberg“: Der Knabe ist „langnasig“ (= jüdisch), hässlich (= Hass erregend) und „kümmerlich“ (= unansehlich). Aus der idyllischen Vorlage des (später getauften Juden) Peter Altenberg entsteht so nebenbei eine Möglichkeit für den damaligen Leser, biologisch – rassistische Vorurteile gegen „Ostjuden“ bestätigt zu finden: Entsprechend wird mit Mutter und Kind „nicht viel Federlesens gemacht, man sputete sich, die Verspätung wieder einzuholen“ (Zb 325, 21ff.). Auch das Verb „sputen“ ist mit Bedacht gewählt: Man assoziiert hier (etymologisch natürlich weit entfernt) mit „sputum“ = Auswurf (Zb 17, 31; ersatzweise „Blaue Heinrich“: Zb 224, 31). Man vergleiche damit auch die Stelle, in der sich Joachim über Naphta äußert: „Und dabei hat er ja eine Judennase, sieh ihn dir doch an! So miekrig von Figur sind auch immer nur die Semiten“ (Zb 582, 7ff.; 589, 27: „häßliche Naphta“).

Ein Unterkapitel im „Zauberberg“ ist überschrieben  >>Mein Gott, ich sehe! << (Zb 310, 3). Für die Interpretation dieses Unterkapitels (Zb 310, 3 – 334, 9) könnte ein Hinweis Altenbergs hilfreich sein: „Als mein Buch herauskam, 1896, entspann sich bei den wenigen, die überhaupt daran Anteil nahmen, oft eine heftige Auseinandersetzung darüber, ob man zu betonen habe, ,Wie ich es sehe‘ oder ,Wie ich es sehe‘!?“ (Was, Pròdromos, Individualität, 131, 21 – 24).

 „Eine Tür sachte schließen oder sie dröhnend ins Schloss fallen lassen, ist schon eine ganze Biographie!“ (Was, „Nachfechsung“, Splitter, 328, 23f.). Das Zufallenlassen einer Türe (die Spezialität Chauchats) entspricht im „Zauberberg“ auch dem „Achselzucken“ (Zb 348, 28-34).

Peter Altenberger, der „wieder einmal im Sterben“ liegt, bekommt „Kalbsfußgelee in Glasdose“ zugesandt (Was, Neues Altes, Krankenlager, 214, 22f.). Schwester Berta findet „den Kranken (sc. Fritz Rotbein) in seinem Bette sitzend, vor sich ein Glas dickes, dunkles Bier, eine Salamiwurst, ein derbes Stück Schwarzbrot und eine Gurke! All diese heimischen Leckerbissen hätten die Seinen ihm zugesandt zu seiner Kräftigung“ (Zb 165, 19 – 23). 

 Bei „Tous-les-deux“, die ständig umherwandert, wird auf die Schauspielerin Eleonora Duse aufmerksam gemacht (23). Altenberg nennt sie im Zusammenhang mit seinen Überlegungen zur Bedeutung der Bewegung (Wies, Café-Chantant, 67, 6; Duse auch Wies, Ein schweres Herz, 152, 10).

„Albert raucht >>Henry Clay, Perfectos<<“ (Wies, Am Lande, 75, 9). Der Hofrat verträgt „zwei kleine Henry Clays“ nicht: „Ich war überzeugt, daß ich abtanzen sollte. Ich sage: abtanzen, weil das das Wort ist, das mir damals einfiel (Zb 385, 20 ff.; auch 30). In der kleinen Erzählung von einem fischenden Mädchen (Wies, Zwölf, 9 f.) stirbt das gefangene Fischlein: „Das Fischlein tanzte am Boden einen kurzen originellen Tanz wie die wilden Völker --- und starb“ (9, 25f.). Ein weiteres Fischlein „vergass sogar zu tanzen, es maschierte ohne weiteres ab“ (10, 2f.).

Die „Cigarrettes des Princesses égyptiennes“ (Wies, Siebzehn bis Dreissig, 12, 12f.; Wies, Café-Chantant, 66, 2; Wies, Der Besuch, 86, 17; Wies, Sommer-Nachmittag, 119, 2f.) können dazu führen, dass Hofrat Behrens von einer ägyptischen Prinzessin Zigaretten geschenkt bekommt (Zb 398, 1ff.; 827, 12ff.).

Beim Fasching erscheint Chauchat: >>Betrachte sie genau!“ hörte Hans Castorp Herrn Settembrini wie von weitem sagen, während er ihr, die bald weiterging, gegen die Glastür, zum Saal hinaus, mit den Blicken folgte. >>Lilith ist das.<< (Zb 496, 30-33). Die merkwürdige Einführung von Lilith mit ihren „schönen Haare(n)“ könnte auf Altenbergs Kurzerzählung „Allee im Schlossgarten“ zurückgehen: „Hier möchte ich mit Ihnen auf und ab wandeln, Lilith, und Ihre blonden, langen, offenen Haare küssen, ohne dass Sie es merkten! Denn lose fließen sie über Ihre Schultern herab. Im Auf- und Abwandeln könnte ich dieselben küssen, ohne dass Sie es merkten! Mit meinen Augen!“ (Was, Allee im Schlossgarten, S. 110, 12 – 17; der Name Lilith noch Was, Bilderbögen des kleinen Lebens, Eine Kinderseele, S. 103, 25; Was, ibid., Maske der Vierzehnjährigen, S. 181, 14).

Altenberg widmet der „Langweile“ eine Skizze (Wies, Gesellschaft, S. 77ff.). Die „fette, aufgedunsene Langweile“ kriecht im Salon herum, setzt sich auf Mund und Schoß, kriecht ins Speisezimmer, , Vorzimmer, Stiegenhaus, auf die Straße zum Fiakerball. Das Unterkapitel „Der große Stumpfsinn“ (Zb 947, 14 – 963, 24) könnte dadurch angeregt sein. Behrens zu Castorp: „Sie langweilen sich“ (Zb 947, 24). ins Speisezimmer, , Vorzimmer, Stiegenhaus , auf die Straße zum Fiakerball.Der „Dämon Stumpfsinn“ ist die Fortsetzung der Langweile (Zb 951, 16 – 30; 963, 23).

Die korrekte Aussprache eines Fremdworts (hier der Eigenname „Brillat-Savarin»: Wies, Sonntag, 81, 28f.) wird gelobt, bei Frau Stöhr ihr „in dulci jubilo“ getadelt (Zb 482, 26 – 33).

Albert erklärt: „Ein Gefühl ist ein Gefühl, das ist eine ganz andere Nerventhätigkeit als ein Gedanke. Es ist so, wie wenn man sagen würde, man könne nicht empfinden: >>dieser Flieder duftet<< und zugleich denken: >>er besteht aus Kohlenstoff, Wasserstoff und Stickstoff.<<“ (Wies, Familienleben, 93, 10 – 14). Der „Zauberberg“ vermischt öfters für komische Effekte beide Ebenen, z. B. Castorp zu Chauchat: „Oui, mon dieu, laisse-moi sentir l’odeur de la peau de ta rotule, sous laquelle l’ingénieuse capsule articulaire sécrète son huile glissante!“ (Zb 520,4 ff.). 

Alle Worte mit >>Bettel<< stürzten aus seinem Inneren heraus und umflatterten ihn wie Fledermäuse: >>Der Bettel, die Bettlerin, der Bettler, der Bettelbrief, die Bettelei, die Bettelmönche, der Bettelvogt, der Bettelstab, das Bettelwesen, das Bettel-Leben!<<“ (Wies, Minnie, 159, 35 – 160, 4). Eine solche auffallende Häufung dient als Merkposten: Die Wanderer „beugten sich staunend darüber, - das war kein Schnee, es waren Blumen, Schneeblumen, Blumenschnee“ (Zb 548, 11ff.). „Schneemassen tagein, tagaus, Schneehaufen, Schneepolster, Schneehänge“ (Zb 524, 23f.).

Anmerkungen:

1.       Das Altenbergbuch, hrsg. von Egon Friedell, Verlag der Wiener Graphischen Werkstätte, 1921. Darin Thomas Mann: Brief über Peter Altenberg, S. 67 – 77. Zitat S. 69. Hervorhebungen durch Fettdruck vom Autor.
2.       Die Zahlen in Klammern (Seite, Zeilenangabe) verweisen auf Thomas Manns Der Zauberberg, Bd. 5/1 (Textband) -2 (Kommentarband) – M. Neumann - der Großen kommentierten Frankfurter Ausgabe, S.Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2002. Hervorhebungen durch Fettdruck vom Autor. Abkürzung: Zb.
Vgl. zu „Fülle des Wohllauts“ und Motiv des Grammophons Kommentarband, S. 375f.
3.       Stellen: Zb 1012, 14 – 17; 1016, 5-17 (Sinnesänderung Castorps); 1019, 9 – 12; 1022, 21 – 33; 1026, 30f.; 1027, 15f.; 1028, 1; 1029, 23; 1030, 5f.13 – 1031, 29; 1032, 6 ff.; 1033, 14 ff.
4.       Peter Altenberg, Was der Tag mir zuträgt. Auswahl aus seinen Büchern, hrsg. von Karl Kraus (Wien, 1932), marixverlag GmbH, Wiesbaden 2009. Abkürzung: Was.
Hier: Was, Märchen des Lebens, Grammophonplatte, 147, 11ff.
Die Fundstellen werden angesichts der desolaten Editionslage mit Buchtitel und Überschriften zitiert.
5.       Vgl. Kommentarband, S. 381: „Claude Debussy, Prélude à l’après-midi d ‘un faune (Vorspiel zum Nachmittag eines Fauns, 1894)“.
6.       Altenberg „vermisste „die Arbeit“ gar nicht“ (Was, Mein Lebensabend, Die Kindheit, 411, 9). Natürlich wird man dabei an Castorp erinnert.
7.       Die Musik in Geschichte und Gegenwart (MGG), Band 6, 1989, s. v. „Impressionismus“, Sp. 1046 – 1090 (Hans Albrecht), bes. Sp. 1056, 1064; Claude Debussy mit Selbstzeugnissen und Bilddokumenten dargestellt von Jean Barraqué, rororo Nr. 50092 (12. Aufl. 2010), S. 70 – 77. Peter Altenberg gilt als wichtiger Vertreter des literarischen Impressionismus. Auch die anderen Musikstücke (Aida, Carmen) könnten diesem impressionistisch-exotischen Gespann ihre Wahl zu verdanken haben. 
8.       Vgl. zu „Pan“ und „Faun“ etwa Hunger, Herbert: Lexikon der griechischen und römischen Mythologie, 8. Aufl. (1988), Verlag Hollinek Wien; Der Kleine Pauly, Lexikon der Antike, dtv 1979, Band 4, Sp. 444 – 447.
9.        Zur Geschichte des „Panhans“ bis heute: Wikipedia s. v. „Panhans“ und Website des Hotels: http://www.panhans.at
10.   Franz Zeder, Thomas Mann in Österreich, Carl Böschen Verlag 2001, S. 31.
11.   Was, „Semmering 1912“, Erlebnis, 273, 12f.
12.   Was, „Semmering 1912“, Klara, 275, 18 – 276, 4; Le Monde, 277, 17; Ein Regentag, 15; Was, „Fechsung“, In der Kirche von Maria-Schutz, 303, 14 ff.: „Hier betete ich für meine kleine Heilige, die damals zwölfjährige Klara Panhans, dort, wo der Bergquell dem Altar entspringt!“; Was, „Nachfechsung“, „Fechsung.“ Widmung, 334, 10 – 335, 3.
13.   Brief an den Bruder Georg, April 1913, Friedell S. 58f.
14.    Alma- Mahler Werfel besitzt dort eine Villa ( Mein Leben, Biographie. Fischer Taschenbuch 545, S. 66).
15.   Was, Fechsung, Bei der Bob-Bahn auf dem Semmering, 304, 9-12.
16.   Altenberg macht sich Gedanken zu seinem Begräbnis. Er ist für „Kranz-Ablösungs-Spenden“. „Aber so ein nackter, undekorierter Sarg anderseits taugt auch nichts. Da friert die ohnedies kalte Leiche direkt in ihrem engen Sarge“ (Was, Vita ipsa, Mein Begräbnis, S. 374, 11-14). Die Lösung sind für Altenberg herumgehängte Kartons. Mit Frostbeulen hat Frau Stöhr zu kämpfen. 
17.   Stellen: Zb 20, 12f.; 28, 24 ff.; 479, 18 – 21; 648, 19 – 21.
18.   „Uns friert nicht“ ist eine Aussage, die im „Zauberberg“ öfters gemacht wird (Zb 647, 3f; 650, 1; 657, 19; 658, 21).
19.   Was, Märchen des Lebens, Besuch im einsamen Park, 173, 20; 174, 5.
20.   „Er (sc. der Nachname Castorp) taucht bereits 1909 in einer Namensliste auf, die Mann damals vielleicht für das Maja-Projekt zusammengestellt hat; Nb. II, 177“ (Kommentarband, S. 68, Anm. 61).
21.   Was, Vita ipsa, Gespräch mit meinem Stubenmädchen, 400, 2 – 25; Was, Semmering 1912, Hotel-Stubenmädchen, 278, 20-279, 8.; Was, Nachfechsung, Dialog, 330, 2-29; Was, Nachfechsung, Meine junge Wäscherin, 336, 15-22; Was, Mein Lebensabend, Das Stubenmädchen, 428, 7-26.
22.   Peter Altenberg, Wie ich es sehe (1896), Fischer Taschenbuch 2009, Nr. 90155. Abkürzung: Wies.
Als Egon Friedell Thomas Mann für einen Beitrag zu einem Gedenk- und Werbebuch Altenbergs bittet (1921), erfüllt er diesen Wunsch und schreibt: „ Ich werde nie das Entzücken vergessen, mit dem ich, es müssen nun einige 20 Jahre sein, „Wie ich es sehe“, zuerst in Händen hielt.“ (Friedell, S. 69).
23.   Vgl. Kommentarband, S. 146.

Veröffentlichung:  04.05.12
Autor:  Gerhard Adam


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