Inhaltsverzeichnis
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Beitrag 3
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Beitrag 6
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Beitrag 12
Beitrag 13
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Beitrag 15
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Beitrag 53
Beitrag 54
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Beitrag 72
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Beitrag 88 - Teil 2
Beitrag 89 - Teil 1
Beitrag 89 - Teil 2
Beitrag 90
Beitrag 91
 Beitrag 92 - Teil 1
Beitrag 92 - Teil 2
Figuren: Albin - Buligin
Castorp
Castorp
Castorp
Castorp - Chauchat
Chinese - Holger
Holländer - Miklosich
Mylendonk - Paravant
Peeperkorn - Schweizer
Settembrini - Sohn
Stöhr - Zimmermann
Ziemßen
Kollektivbezeichnungen
und Statisten

Anmerkungen:

1.   Jakob Wassermann, Christian Wahnschaffe, Roman in zwei Büchern. S. Fischer Verlag Berlin, 1932. Erstausgabe: 1919. Abk.: CW, Seite, Zeile.
Thomas Mann, Der Zauberberg, Bd. 5/1 (Textband) - 2 (Kommentarband) - M. Neumann - der Großen kommentierten Frankfurter Ausgabe, S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2002. Hervorhebungen durch Fettdruck vom Autor. Abk.: Zb.
2.   "Der Mann ist doch furchtbar komisch, nein?" flüstert Johanna Crammon zu (CW 298, 7f.). Frau Zimmermann (die "Überfüllte") über Behrens: "Furchtbar komischer Mann, dieser Behrens, fabelhaft komischer und amüsanter Mann, zum Schief- und Kranklachen " (Zb 464, 14f.).
Tuch mit Duft: Christian Wahnschaffe "hielt das Taschentuch vor den Mund und atmete das zarte Parfüm ein, das eine Fülle zarter und halbverblaßter Erinnerungsbilder in ihm erzeugte" (CW 291, 1 - 4).
3.   Eine Variante wird im Traum von Karen Engelschall erzählt (CW 507, 13 - 508, 8): Zwei Burschen stehen im Dunkel und horchen "lüstern" einem Liebesspiel zu in einer Scheune, bei der eine Wand fehlt (vgl. Zb 64, 12ff.).
4.   Nicht nur der Name "Stöhr" findet sich im Roman Wassermanns, sondern auch "störrisch", allerdings nur in Verbindung mit Karen Engelschall (CW 355, 14; 382, 28; 455, 7). Im "Zauberberg" ist "störrisch" Frau Stöhr zugeordnet (Zb 547, 17f.: "Frau Stöhr, die Hasenzähne störrisch entblößt"; 68, 21; 120, 26; 263, 31).
5.   Ein Todesfall darf nicht erwähnt werden (Zb 447, 30f.). Frau Stöhrs Bett steht falsch (Zb 453, 7 - 17). Es ist "im Sinne der feigen Stöhr vor allem, was an den Exitus erinnert, ängstlich zu bewahren" (Zb 485, 14f.). Im Gegensatz zur Gräfin, die sich Geld in Kenntnis von Fräulein Stöhr ausleihen will, verleiht Frau Stöhr Geld (Zb 410, 7 - 24).
6.   Zum Problem der "breiten Backenknochen und den Tatarenaugen" vgl. Kommentarband, S. 77.
7.  Weitere Stellen zu "Hand": Christians Hand im Gipsabguß (CW 48, 15ff.); Evas "beredteste Hand der Welt" (CW 80, 12); Beckers "verkrüppelte rechte Hand" (CW 119, 1); Maidanoff zu Eva: "Sie haben die schönsten Hände, die ich an Frauen kenne. Wenn man sie gesehen hat, wünscht man sie auch zu spüren" (CW 210, 4ff.); Szilaghins "reptilhaft lange entnervte Hand" (CW 272, 15); Johanna Sonntags Hand "so plump und rot" (CW 304, 18f.); Maidanoffs "überlangen, hagern Hand" (CW 389, 30); Johannas Hände "blau vor Kälte" (CW 538, 13f.); Lippen auf Hand (CW 542, 29 - 33); Evas "schöne Hände" (CW 546, 26; 547, 30); Christians "feine, schmale und gepflegte Hände", dagegen Hände von Nils Heinrich (CW 629, 24 - 31); Hände von Joachim Heinzen (CW 635, 20f.); Judiths "unstete(n) Hände" (CW 704, 8); Niels Heinrichs Hand (CW 733, 14 - 32); Hände und Fingernägel: CW 405, 16 - 25; "Die spitzfingrigen Hände mit blaugeschwollenen Adern regten sich wie Reptilien" (von Niels Heinrich, CW 698, 23f.); Fingernägel: CW 509, 11f.; 581, 1f. 
8.  Eva Sorel nennt Christian Wahnschaffe "Eidolon" (CW 58, 14; 79, 4; 80, 14; 144, 2; 229, 7; 751, 32). Sie erklärt den Begriff: " Es ist schwer zu sagen, was er bedeutet. Ein Ding, das man opfert, oder einen Gott, dem man opfert, ein schöner, heiterer Genius. Eines von beiden, vielleicht auch  beides zugleich" (CW 331, 8 - 11).
9.   Zum "jüdischen Selbsthass" vgl. etwa R. Weltsch in: "Juden im Wilhelminischen Deutschland 1890 - 1914; ein Sammelband, hrsg. von Werner E. Mosse unter Mitwirkung von Arnold Paucker, 2. Aufl. 1998 (1976); Tübingen, Mohr Siebeck (Schriftenreihe wiss. Abhandlungen des Leo-Baeck-Instituts, Bd. 33, S. 701 - 702.
10. Christian hat nach dem Verlassen Eva Sorels manchmal das Gefühl "bucklig" geworden zu sein (CW 89, 6 - 11). Im "Zauberberg" wird ein Mexikaner mit dem Attribut "bucklig" belegt (CW 320, 12; 353, 13; 641, 14f.; 643, 6; 660, 15).
11.  Bei der Farbe "gelb" darf  man bei der Interpretation die jüdische Perspektive nicht vergessen (CW 345, 7.16; 346, 5.24; 347, 5.; 400, 9; 443, 10.11; 604, 29; 683, 2). Diese Farbe wird auch Figuren im "Zauberberg" angeheftet: So hat etwa Dr. Krokowski "gelbliche Zähne "(Zb 30, 31), Settembrini eine "hellgelblich karierte Hose" (Zb 88, 19) und "gelbliche Hand" (Zb 89, 25), Behrens "gelbe(n) ... Schnürstiefel(n) " (Zb 73, 17f.), Castorp "gelbe(n) Stiefel" (Zb 354, 28).
 12.  "Düster": CW 91, 3; 106, 15; 117, 11; 139, 2; 150, 17f.; 217, 29; 249, 8; 271, 23; 273, 28; 346, 16; 356, 34; 391, 12; 407, 24; 435, 2; 456, 3; 460, 28; 488, 28 ("überdüstert"); 496, 10; 512, 23; 513, 32; 517, 10; 557, 1; 573, 17; 586, 3; 590, 12; 640, 6; 672, 4f.; 695, 22 ("Düsterlinge"); 715, 20; 729, 22; 736, 30.; "Finster": CW 125, 1 ("seine Miene verfinsterte  sich"); 150, 12; 209, 6; 247, 24f.; 357, 22f.; 403, 7f.; 409, 7; 435, 16; 444, 19; 636, 17f.; 738, 17.
13.  Kommentarband, S. 137: "Die Schnupftabaksdose aus Schildplatt ist ein autobiographisches Detail." Dies schließt eine literarische Anregung zur Motivverwendung nicht aus.

Veröffentlichung: 18.12.14                                              Autor: Gerhard Adam


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